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Weihnachtsbäckerei

Wir waren fleissig diesen Advent. An insgesamt drei verschiedenen Tagen haben wir Plätzchen gebacken. Stilecht untermalt von Rolf Zuckowskis "Weihnachtsbäckerei" in Dauerwiederholung. Kind Nr.1 liebt den Repeat-Button des CD-Players seit Entdeckung dieser Funktion heiss und innig.

Beim Backen ist vor allem die Geschwindigkeit enttscheidend, mit der die Zutaten zu einem Teig vermischt werden. Das erhöht die Chance, dass später auch tatsächlich noch Plätzchen aus dem Ofen kommen, erheblich.

Natürlich ist es verständlich, wenn von dem Teig genascht wird. Das kann man einkalkulieren. Entscheidet man sich von Anfang an für mindestens die doppelte Teigmenge, bleibt auch danach noch genug für ein paar Plätzchen übrig.

Entscheidet man sich für die dreifache Teigmenge, kann man die meisten Plätzchen alleine fertig ausstechen, während sich die Kinder irgendwo die Köpfe einschlagen.

Wie gesagt, für Teignaschen habe ich Verständnis. Weniger Verständnis habe ich für Zuckerklau. Vor allem angesichts der Tatsache, dass sich auf dem Regal nicht nur die Süssigkeiten von Nikolaus türmen, sondern daneben in einer zweckentfremdeten Obstschale neben Mitbringseln unzähliger Kindergeburtstage auch noch Osterhasen unterschiedlichster Grösse lauern. 

Wie man sich allerdings händevoll das Mehl in den Mund schaufeln kann, erschliesst sich mir beim besten Willen nicht. 

Aber wie auch immer, jetzt haben wir ganz viele Plätzchen. Heute sollen sie noch bunt werden, weil Kind Nr. 2 bunte Plätzchen in die KiTa mitnehmen und dem dortigen Adventsteller spenden möchte. Das ist Papas Job für den Nachmittag.

Und morgen beginnt dann die Geburtstagsbäckerei. Aber das wird eine andere Geschichte.

 

14.12.15 09:51
 



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